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Haufenweise Infos: WTF ist ein Dashboard mit vielen optionalen Modulen. Diese können auf einem Serversystem relevante lokale Statusmeldungen anzeigen. 02/2026 |
WTF: Armaturenbrett für die Shell
Seit seinen ersten Versionen hat das modular aufgebaute WTF weitere Module bekommen, die über Systeminformationen hinausgehen. Ideal ist die Übersicht für Anwender, die sich lieber in der Shell aufhalten oder über SSH viele Informationen abrufen...
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02/2026 |
Ugrep: Interaktive Volltextsuche
Das Suchwerkzeug Ugrep (https://github.com/Genivia/ugrep) ist ein hilfreicher Begleiter, wenn es um rekursive Suchläufe mit regulären Ausdrücken geht. Denn es bietet einen interaktiven Modus mit einem Eingabeprompt, welcher der Arbeitsweise von Grep entspricht. Darunter zeigt Ugrep...
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Systemupdate abschließen: Kommt apt nicht zum Ende, weil es wegen einer ausbleibenden Internetverbindung stehen bleibt, räumt dieser Befehl die Paketdatenbank auf. 02/2026 |
Apt: Nach Unterbrechung abschließen
Bevor apt wieder funktioniert, muss die zuvor abgebrochene Updateaktion über den Paketmanager sauber abgeschlossen werden. Dies erledigt dieser Befehl: Der macht dort weiter, wo apt zuletzt aufgehört hat. Der Paketmanager holt sich die bereits heruntergeladenen...
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Blick als Administrator in einen fremden Befehlsverlauf: Der Dienst „acct“ protokolliert Benutzeraktivitäten und ist sicher vor Manipulationen. 02/2026 |
Benutzerkontrolle: Letzte Befehle zeigen
Die letzten Befehle zeichnet die Datei „.bash_history“ auf. Dabei handelt es sich aber um eine Textdatei, aus der andere Benutzer Zeilen beliebig löschen können. Zuverlässiger ist eine unbestechliche Log-Instanz, die als Systemdienst läuft. Diese gibt...
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Bashmount ist eine Hilfe zum Einhängen von Wechselmedien, sofern kein grafischer Dateimanager zur Verfügung steht. Das Tool benötigt kein root-Recht. 02/2026 |
Bashmount: Einfacher einhängen
Im Terminalfenster zeigt bashmount (https://github.com/jamielinux/bashmount) eine Übersicht der bereits eingehängten Laufwerke mit ihren Einhängepunkten. In der Auflistung sind interne Laufwerke und Wechselmedien gut zu unterscheiden und befinden sich in verschiedenen Abschnitten. Das Tool bietet ein...
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Programmnamen ermitteln: Nicht überall helfen grafische Werkzeuge wie hier das Menü von Linux Mint. Die Grep-Suche in den Programmverknüpfungen (*.desktop) funktioniert immer. 1/2026 |
Programmnamen ermitteln
Mit viel Glück repräsentiert die grafische Softwarezentrale das gesuchte Programm unter seinem „Pretty Name“ – also in unserem Beispiel als „System Profiler and Benchmark“ – und kann das Programm dann selbst deinstallieren. Das ist aber,...
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Manpages in einem vertrauten Editor: Damit wird Blättern, Navigieren und Suchen im Hilfetext deutlich komfortabler. 1/2026 |
Manpages im vertrauten Editor
Mit einer kleinen Funktion in der Benutzerdatei „~/.bashrc“ leiten Sie den Text der Manpage automatisch an den Editor Ihrer Wahl. Die wenigen Zeilen Bash-Code sind der nebenstehenden Abbildung zu entnehmen. Wir kommentieren die Zeilen Schritt...
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„apt remove“ löscht die Programmdateien, „apt purge“ zusätzlich die globalen Konfigurationsdateien. Danach kann „apt autoremove“ verwaiste Bibliotheken entsorgen. 1/2026 |
Apt in Debian & Co:„remove“ und „purge“
Bei der Deinstallation einer Software mit (Beispiel) werden die Programmdateien der Software entfernt und eventuelle Bibliotheken, die von keiner anderen Software benötigt werden, als verwaist markiert. Die verwaisten Bibliotheken kann danach der Befehl entfernen, was...
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Systeme auf anderen Partitionen identifizieren: Die Datei „/etc/os-release“ liefert die nötigen Infos. 1/2026 |
Linux-System auf anderen Partitionen
Diese Information ist unschwer zu ermitteln, nachdem die Partition im Dateimanager oder mit mount eingehängt ist. Fast alle Distributionen (jedenfalls alle mit Systemd) verwenden eine Datei „/etc/os-release“ mit allen nötigen Angaben wie Name (Name, Pretty_Name,...
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Sudo mit besserer Kontrolle bei der Kennworteingabe: Bereits eingegebene Zeichen werden durch ein Sternchen repräsentiert. 1/2026 |
Sudo: Feedback bei Passworteingabe
Die Kennworteingabe ist mit einer Rückmeldung durch Stellvertreterzeichen (*) deutlich präziser und angenehmer, vor allem bei komplexeren Passwörtern. Diese Rückmeldung kann eine zusätzliche Anweisung in der Konfigurationsdatei „/etc/sudoers“ aktivieren. Nach wird „/etc/sudoers“ im voreingestellten Editor...


