Editorial der LinuxWelt 01-2022
Linux 2022! Für Linux wird 2022 ein gutes Jahr. Das hängt amüsanterweise auch mit Microsoft und seinem Betriebssystem zusammen. Denn Microsoft hat eine neue Windows-Version herausgebracht und verlangt von Millionen seiner PC-Nutzer, dass sie sich für das Upgrade einen neuen... S. 03
LinuxWelt 01/2022: Windows 11? Nein – besser Linux!
Hoppla! Windows 11 verschiebt das Menü um ein paar Pixel. Und schon erfüllt eine Masse tadellos laufender PCs selbst mit Intel-i5- oder i7-CPUs die Anforderungen für Windows nicht mehr. Microsoft rät: Neuen PC kaufen! LinuxWelt rät: Aus dem Grund sicher... S. 06
Distributionen auf Heft-DVD 01/2022
Fedora Linux 35 Fedora, das als bootfähiger Installer auf Heft-DVD liegt (64 Bit), ist für seineExperimentierfreude bekannt. Denn Fedora ist die Vorstufe für Red Hat Enterprise Linux und dessen Klon. In Version 35 geht es aber vorrangig um Stabilität. Meistens... S. 10
LinuxNews im Januar 2022
Kernel 5.15: Neuer NTFS-Treiber Der Linux-Kernel unterstützt ab jetzt das Windows-Dateisystem NTFS mit einem eigenen Treiber und braucht dafür kein langsames Fuse-Modul mehr. Zudem hat der Kernel seinen eigenen Samba-Server bekommen. Den Code für den Lese- und Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen... S. 14
Linux & Co: Ausblick auf 2022
Was bringt das Jahr 2022 für Linux, Linux-Distributionen, Linux-Desktops? Zugegeben – das ist ein Blick in die Glaskugel, allerdings unterfüttert durch Fakten und richtungweisende Tendenzen. Gerne und viel zu oft wird das jeweils kommende Jahr zum „Jahr des Linux-Desktops“ ausgerufen.... S. 18
Ubuntu 21.10 (STS)
Termingerecht wie stets hat Canonical die Oktoberausgabe Ubuntu 21.10 veröffentlicht. Es handelt sich um eine Zwischenversion mit nur neun Monaten Support bis Juli 2022, die jedoch ab April 2022 per Upgrade auf den Stand von 22.04 (LTS) gehievt werden kann.... S. 22
Pipewire lässt aufhorchen
Neuer Soundserver für den Linux-Desktop: Pipewire schickt sich an, den Dienst Pulse Audio zur Ausgabe von Audiosignalen abzulösen. Pipewire verspricht auf vielen Systemen geringere Latenzen und bessere Bluetooth-Soundqualität. Hört, hört! Ein weiterer Soundserver? Wer schon länger mit Linux auf dem... S. 26
Hardware für Linux und Windows
Die folgenden neun Artikel dieses Specials bieten Informationen für die Kaufentscheidung 2022 und Tipps für den problemlosen Hardwarebetrieb unter Linux. Zum Einstieg geht es um Windows (11). Warum? Weil Hardware vor allem für Windows konstruiert wird. Am 5. Oktober 2021... S. 28
Notebooks für Linux
Von David WolskHardware unterliegt stetem Wandel und Hersteller folgen bei der Treiberentwicklung meist den Vorgaben für Microsoft Windows. Der folgende Leitfaden für 2022 zeigt, worauf Linux-Anwender schon beim Erwerb eines Notebooks achten sollten. Transportabel, leistungsfähig, langes Durchhaltevermögen und kompakte Formate:... S. 30
Test: Linux-Notebooks
Notebooks gibt es für kleine oder große Budgets von namhaften Herstellern auch serienmäßig mit Linux – und von Haus aus für die Hardware optimiert. Das Dell XPS 13 9310 und das Tuxedo Infinity Book Pro 14 Gen6 treten zum Vergleichstest... S. 34
Festplatten und SSDs
Linux unterstützt von Haus aus Festplatten und SSDs an allen gängigen Anschlüssen. Brandaktuelle Hardware läuft ebenfalls auf Anhieb, allerdings sind noch nicht alle Diagnosewerkzeuge auf dem neuesten Stand. Der Standard bei den meisten PCs und Notebooks ist eine Festplatte oder... S. 36
Platinenrechner und Mini-PCs
Platinenrechner und Mini-PCs sind preiswert, stromsparend und meist lautlos. Damit eignen sie sich ausgezeichnet für den Server-Dauerbetrieb. Bevorzugte Rollen sind die als Samba-Datenserver, Intranet-Webserver oder Mediencenter im heimischen Netz. Dieser Beitrag bespricht mit Ein-Platinen-Rechnern, Mini-PCs, Barebones und NAS mehrere Geräteklassen,... S. 38
USB-Geräte: Drucker und Scanner
An PCs und Notebooks lassen sich etliche Geräte anschließen. Fast alles läuft unter Linux ohne spezielle Konfiguration oder besondere Software – von wenigen Ausnahmen abgesehen. Was nicht in den Rechner passt, lässt sich extern anschließen. Dafür findet – abgesehen von... S. 42
Treiber und Firmware
Linux unterstützt die meiste Hardware standardmäßig. Sollte ein sehr neues Gerät jedoch ausnahmsweise nicht funktionieren, muss man auf einen neueren Kernel oder eine andere Distribution umsteigen. Bei Linux sind die wichtigsten Basistreiber im Kernel enthalten. Weitere Treiber, die als Kernel-Module... S. 44
Hardwarerecycling mit Linux
Mit sparsamen Desktopdistributionen und spezialisierten Server-systemen lädt Linux dazu ein, für ausgemusterte Geräte wieder passende Rollen zu finden. Für manche Aufgabe kann sich sogar der explizite Nachkauf älterer Hardware lohnen. Dieser Beitrag richtet sich Heimanwender, die für nicht mehr taufrische... S. 46
Alte Macs mit Linux flottmachen
Hardware von Apple ist teuer, aber bei pfleglichen Umgang auch kaum kaputt zu bekommen. Wenn der Mac aber nach dem letzten Update schnarchend langsam wird, kann Linux ihm einen zweiten Frühling bescheren. Wer ein Macbook oder einen iMac kauft, erhält... S. 48
Desktops: Linux vs. Windows
Wir starten dieses Special mit einem Vergleich der Desktops von Windows 11 und Linux. In den nachfolgenden zwei Artikeln sehen wir uns die Linux-Desktops sowie Erweiterungen und Tools dafür genauer an. Die Ankündigung von Windows 11 kam etwas überraschend. Schließlich... S. 50
Funktionale und hübsche Desktops
Linux-Nutzer können sich den Desktop aussuchen, der funktional zu ihnen passt und der ihnen optisch gefällt. Dabei ist man nicht auf ein bestimmtes Linux-System festgelegt. Die meisten Distributionen bieten mehrere Desktops an. Nutzer haben unterschiedliche Ansprüche an die Bedienoberfläche. Auf... S. 52
Desktoptipps für Gnome & KDE
Gnome bietet kaum Einstellungen, KDE dafür sehr viele. Trotzdem lassen sich beide Desktopumgebungen sehr gut anpassen. Bei Gnome benötigt man dafür jedoch einige Tools, während man bei KDE nur die richtige Option finden muss. Hinter Gnome und KDE stehen unterschiedliche... S. 58
Docfetcher: Der Textindexer
Nicht nur Textproduzierende benötigen eine schnelle Suche in Dateiinhalten. Im Prinzip profitieren Büroangestellte, Studenten und Datensammler jeder Ausrichtung von einer präzisen Textrecherche im vorhandenen Datenbestand. Wenn es um Textsuche geht, ist der unkomplizierte Docfetcher ein Top-Favorit. Das Java-Tool leistet schnelle... S. 64
Schaltungen mit Fritzing
Mit der vielseitigen Software Fritzing entwickeln Sie elektronische Schaltpläne für Ihre Maker-Projekte oder designen eigene Platinen. Auch Technikbloggern erweist das Programm Fritzing gute Dienste. Sie basteln gern mit elektronischen Bauteilen oder entwickeln eigene Projekte für den Raspberry Pi oder den... S. 66
Literatur und Quellen mit Zotero 5
Falsche und fehlende Angaben zu Quellen und Zitaten können für Schwierigkeiten sorgen, nicht nur für bücherschreibende Politiker, sondern auch für Studierende. Eine App wie Zotero vermeidet das, ist aber auch sonst beim Sammeln von Informationen nützlich. Die Literaturverwaltung Zotero ist... S. 68
Schriften mit Birdfont
Sie möchten Ihre eigene Handschrift digitalisieren, um sie in einen individuellen Font zu verwandeln? Frei verfügbare Fonts gefallen Ihnen nicht? Dann nutzen Sie doch einfach die Software Birdfont zur Schriftgenerierung. Die Software Birdfont bietet alle nötigen Tools für die Entwicklung... S. 70
Neue Software im Januar 2022
Diesmal geht es in den Vorstellungen nicht nur um Open-Source-Schwergewichte: In denSoftware-Neuvorstellungen kommen auch nützliche Produktivitätstools zur Sprache, die den Linux-Alltag vereinfachen und auf clevere Art Spezialaufgaben erledigen. Tragen Open-Source-Projekte und freie Lizenzen etwas zur Wirtschaft bei oder kosten diese... S. 72
Internet-Speed wird Pflicht!
Kunden der Breitbandversorger hatten bisher am ehesten Chancen auf zügige Reparatur, wenn nachweisbar gar nichts mehr ging. Bei reduzierter Leistung gab es oft wenig Entgegenkommen, schlimmstenfalls arrogante „Tipps“. Das wird sich bessern. Auch wenn die aktuelle Telekom-Werbung mit einem zuvorkommenden,... S. 76
Rport: Gut getunnelt
Von außen an Rechner im Netzwerk hinter Firewall, Router und NAT heranzukommen, klappt nicht nur über Portweiterleitungen. Die Open-Source-Software Rport macht Systeme mit Linux, Windows und Mac-OS per verschlüsselten Tunnel erreichbar. Ein Einzelrechner im eigenen Netzwerk lässt sich per Portweiterleitung... S. 78
Armbian: Linux für ARM-Platinen
Ein Vorteil und einer wichtigsten Faktoren des Raspberry Pi ist das Linux-System Raspberry-Pi-OS, das perfekt auf die Platine zugeschnitten ist. Armbian kann als Debian-System für ARM diese Lücke bei anderen Ein-Platinen-Rechnern füllen. Der Erfolg des Raspberry Pi ist eng an... S. 80
Natives SSH für Windows
Jahrzehntelang hat Microsoft das Thema der SSH-Administration ignoriert. Inzwischen gibt es einen ausgereiften SSH-Client für Windows, der den bisherigen Klassiker Putty überflüssig macht. Hinzu kommt eine komplette SSH-Server-Komponente. Seit Ende 2017 bietet Windows eine Portierung der SSH-Client- wie -Serverkomponente. Der... S. 82
Raspberry Pi für Videokonferenzen
Die Pandemie hat viele Menschen ins Homeoffice verbannt. Die Kommunikation mit den Kollegen muss dann notgedrungen über Videokonferenzen erfolgen, aber nicht jeder hat Lust darauf, dafür sein privates Notebook zu benutzen. Menschen, denen ihre Privatsphäre wichtig ist, kleben ja gern... S. 84
Gehäuse für jedes Raspberry-Projekt
Der Raspberry Pi beschäftigt uns in seinen vielen Varianten seit der ersten Version. Das Thema „Gehäuse“ stand bislang nicht im Fokus, gewinnt aber beim Modell 4 an Bedeutung. Denn der aktuelle Raspberry ist ein kleiner Heizkörper. Seit seiner ersten Vorstellung... S. 86
Defekte Hardware
Der Ausfall einer Hardwarekomponente ist kein Grund, ein Gerät ganz abzuschreiben. Ausbau-PCs machen den Zugang zum Innenleben besonders leicht, aber auch Notebooks unterstützen zumindest den Austausch fundamentaler Komponenten. Tablets und Smartphones haben ihre Vorzüge durch mobile Handlichkeit und ihr All-in-one... S. 88
Produktive Tools für das Terminal
Mit der Standardausstattung des Linux-Terminals kommt man ziemlich weit. Linux-Nutzer werden sich aber gerne von produktiven Ergänzungen unterstützen lassen, die bestimmte Aufgaben besonders gut, besonders einfach oder besonders komfortabel erledigen. Tilda & Guake: Terminal per Knopfdruck Guake und Tilda sind... S. 92
Midnight Commander: Benutzermenü
Das Benutzermenü (F2) im Midnight Commander (MC) nutzen wahrscheinlich nur wenige, weil das Standardangebot keine alltäglichen Aufgaben anbietet. Objektiv ist es aber eine produktive Funktion für individuelle Anpassungen. Und im Unterschied zu grafischen Dateimanagern, die für Kontextmenüs und Module ihr... S. 96
Konfigurationstests analysieren Fehler
Eine Reihe von systemrelevanten Serverkomponenten können vor einem Neustart des Systems getestet und analysiert werden. Das bewahrt vor fatalen Konfigurationsfehlern und fehlerhaften Parametern. Die nachfolgende Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, berücksichtigt aber die prominentesten Dienste: Sudo-Konfiguration: Bei Nutzung des... S. 97
Tool-Testläufe mit „dry-run“
Eine Reihe von Terminaltools bietet einen expliziten Testmodus. Meist als „–dry-run“- oder „-n“-Schalter realisiert, simulieren diese die Aktion und zeigen deren Ergebnisse im Terminal, ohne aber die Aktion tatsächlich auszuführen. Absolut Pflicht ist ein Testlauf bei Rsync, wenn auch der... S. 97
Wichtige Terminal-Hotkeys
Einen Teil der nachfolgend erklärten Hotkeys kennt wahrscheinlich jeder Terminalbenutzer. Wer nicht alle kennt und nutzt, verschenkt manche Komfortfunktion. Strg-C: Dieser wahrscheinlich wichtigste Hotkey bricht den aktuell aktiven Prozess oder auch laufende Scripts ab. Praktisch alle Terminalprogramme gehorchen dieser Aufforderung.... S. 98
Nano: Der Editor kann mehr
Nano ist der meistgenutzte Terminaleditor, wird aber im SSH-Terminal und in virtuellen Konsolen oft nur als Notnagel akzeptiert. Dabei bietet der Editor über seine Konfigurationsdatei „~/.nanorc“ zahlreiche Anpassungsoptionen. Eine erste interessante Option ist die Zeile Wird „set backup“ aktiviert (führendes... S. 98
Bash-Shell ohne Einstellungen
Wer seine Initialisierungsdatei „~/bashrc“ ordentlich mit Aliases und Functions gefüllt hat, bekommt manche Standards schlicht nicht mehr zu sehen. Anstatt dann zu überlegen, welche eigene Einstellung jetzt im Wege und zu deaktivieren ist, ist es viel einfacher, die Kommando-Shell ohne... S. 98
Touchpad: Eingabe per Fingerzeig
Moderne Touchpads sind präzise genug, um als Zeichentablett für überschaubare Eingaben per Fingerzeig zu dienen, beispielsweise für Unterschriften oder kleine Freihandzeichnungen. Das Tool Fingerpaint für den Linux-Desktop vereinfacht die Eingabe dabei, denn es ist auf Touchpads spezialisiert. Fingerpaint (https://github.com/Wazzaps/fingerpaint) ist... S. 100
Micro-SD-Karten: Laschen mit Beschriftung
Um Platinenrechner herum sammeln sich schnell mehrere SD-Karten mit unterschiedlichen Systemen an. Eine Beschriftung ist aber schwierig, denn die Karten sind dicht bedruckt und viel Platz ist auf den gerade mal 11 mal 15 Millimetern Fläche sowieso nicht. Das Bekleben... S. 100
WLAN: USB-Sticks als Access Point
Mit einem zusätzlichen WLAN-USB-Stick kann ein Notebook als eigener Hotspot oder als Access Point für ein eigenes Netzwerk dienen. Mit aktuellem KDE Plasma oder Gnome ist der Hotspot mit wenigen Klicks im Network-Manager konfiguriert. Die Schwierigkeit ist, einen WLAN-Stick zu... S. 101
Woeusb-NG: Windows 11 auf USB
Microsoft bietet Windows 10 und 11 als ISO-Datei zum Brennen auf DVD-Rohlinge, außerdem ein Programm zum Erstellen bootfähiger USB-Sticks. Unter Linux ist es aber gar nicht so einfach, funktionierende USB-Sticks mit Windows aus den ISO-Dateien zu erstellen. Denn dd kommt... S. 102
Network-Manager: Schneller mit IWD
Unter Linux kümmert sich die Softwarekomponente WPA_Supplicant beim Aufbau von Drahtlosverbindungen um den Schlüsselaustausch per WPA/WPA2/WPA3. Diese Software ist als Bestandteil des Network-Managers in die Jahre gekommen und beim Verbindungsaufbau sehr langsam. Intel hat deshalb schon länger den Inet Wireless... S. 102
Gimp: Farbstich manuell ausgleichen
Bei Innenaufnahmen mit Lichtquellen in verschiedenen Farbtemperaturen, beispielsweise bei Tageslicht und warmweißer elektrischer Beleuchtung, kommt schnell mal ein störender Farbstich in die Fotos. Für das Beseitigen von Farbstichen ist das Menü „Farben“ in Gimp zuständig. Hier ist entweder die Funktion... S. 104
Bilddateien: Mit KI vergrößern
Die Vergrößerung von Bitmapbildern ist immer verlustbehaftet, denn Pixel sind einfach nicht skalierbar. Ab einem gewissen Vergrößerungsfaktor wird ein Bild entweder stark unscharf oder zerfällt in deutliche Blöcke. Mit künstlicher Intelligenz geht trotzdem etwas mehr: Dem Programm Waifu2x gelingen mit... S. 104
Gimp: Tabs verschieben
Die Bildbearbeitung Gimp kann etliche Bilddateien zur Bearbeitung gleichzeitig öffnen und stellt diese dann am oberen Rand als Tabs zum Wechseln dar. Dabei kann es für den Arbeitsfluss nützlich sein, diese Tabs neu anzuordnen und geöffnete Bilder zu gruppieren. In... S. 105
Thunderbird: Benachrichtigung mit Birdtray
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich während der Arbeit auf dem Linux-Desktop über eingehende Mails benachrichtigen zu lassen, etwa über Browsererweiterungen. Eine Alternative ist das kleine Tool Birdtray. Birdtray arbeitet im Gespann mit Thunderbird, zeigt die Zahl der ungelesenen... S. 105
Browser: Webseiten sichern mit Singlefilez
Das Speichern von Webseiten mit Firefox erzeugt eine ganze Verzeichnisstruktur mit vielen Einzeldateien und einer HTML-Datei in der obersten Verzeichnisebene. Das geht aber besser: Die Browsererweiterung Singlefilez speichert eine Webseite in einer einzigen HTML-Datei. Besonders nützlich ist Singlefilez zum Archivieren... S. 106
Libre Office Calc: Die richtigeKalenderwoche
Um anhand eines Datums die zugehörige Kalenderwoche zu berechnen, liefert die Tabellenkalkulation Libre Office Calc die Funktion „KALENDER WOCHE()“ mit. Die liefert nach europäischer Zählweise aber nur dann das korrekte Ergebnis, wenn die richtigen Parameter mitgegeben werden. In der Voreinstellung... S. 106
Chipmunk: Betrachter für riesige Dateien
Was tun mit richtig großen Logdateien und einem Umfang mehrerer Gigabytes, die sich zum Durchsuchen mit gewöhnlichen Editoren nicht mehr öffnen lassen? Das Programm Chipmunk ist ein Spezialist für solche Schwergewichte. Die Vorgehensweise des grafischen Dateibetrachters Chipmunk vermeidet es, eine... S. 106
Programmpakete: Einzelne Dateien finden
Es ist nicht immer offensichtlich, welches Softwarepaket in der verwendeten Distribution welche Datei enthält. Gerade bei der Suche nach Bibliotheken hilft oft nur eine externe Suche im Web, etwa auf https://pkgs.org. Ohne eine bestimmte Bibliothek in einer bestimmten Version laufen... S. 107
Appimages: Bessere Desktopintegration
Appimages für Linux, die ein Programm samt aller benötigten Bibliotheken in ein Paket packen, sind eine praktische Lösung – insbesondere für Software, die in den Standard-Paketquellen nicht erreichbar ist. Anders als bei Snaps oder Flatpaks ist bei Appimages keinerlei Systemballast... S. 108
Xclicker: Vorprogrammierte Mausklicks
Zur Automatisierung und für Tests über längere Zeiträume kann es wichtig sein, beliebige Mausklicks auf einem Linux-Desktop zu simulieren. Das Tool Xclicker erlaubt dazu ein Intervall und beliebige Koordinaten. Mit seiner grafischen Oberfläche ist es bequem konfiguriert. Das Tool Xclicker... S. 108
Safeeyes: Pausen einlegen
Wer zu lange am Bildschirm arbeitet, kennt angestrengte Augen, unbequeme, lange Fehlhaltungen und die darauf folgenden Beschwerden. Das Programm Safeeyes arbeitet unabhängig vom Desktop und lässt Anwender nach definierbaren Zeitspannen Pausen einlegen. Das Python-Programm Safeeyes arbeitet mit allen Desktops zusammen... S. 109
Gnome und Co: Zu viele Passwortabfragen
Linux-Systeme sind für den Mehrbenutzerbetrieb ausgelegt und dazu gehört es, dass Benutzer die Daten von anderen Benutzerkonten auf dem System nicht lesen können. Zu diesem Zweck bieten Gnome und darauf basierende Desktops wie Cinnamon und Budgie den Schlüsselbund Gnome Keyring,... S. 109
Notebooks: Helligkeitsregelung per Icon
In den meisten Fällen funktionieren die Tasten zur Helligkeitsregelung auf Notebooks unter Linux wie vorgesehen. Für die unerfreulichen Ausnahmen liefern einige Desktopumgebungen wie KDE Plasma und Mate einen eigenen Helligkeitsregler und für Gnome gibt es eine Erweiterung. Auch für andere... S. 110
Terminal: F10-Taste freigeben
Es gibt in den Terminals der meisten Desktopumgebungen kaum etwas Nervigeres als das vorkonfigurierte Verhalten der F10-Taste. Ein Druck darauf öffnet die Menüleiste des Terminalfensters und funktioniert deshalb nicht als Hotkey in wichtigen Programmen wie dem Dateimanager Midnight Commander oder... S. 110
KDE: Frisches Plasma für Kubuntu 21.10
Mit KDE Plasma 5.23 ist nun die zweite große Desktopumgebung verfügbar, die den Sprung auf Wayland vollzogen hat. Denn in dieser Ausgabe des populären Desktops sind alle nervigen Bugs ausgemerzt, die vor allem Kopieren-und-Einfügen zwischen unterschiedlichen Programmen betrafen. Kubuntu 21.10... S. 111
KDE Plasma: Batteriesymbol fehlt
In den aktuellen Versionen von KDE Plasma 5 kommt es vor, dass nach der Anmeldung auf Notebooks das Batteriesymbol fehlt. Falls die Batteriekontrolle in der Systemleiste fehlt, liegt das meist an einem zu langsam ablaufenden Erkennungsprozess, der in einen Time-out... S. 111
Leserbriefe in der LinuxWelt 01/2022
Haben Sie Fragen zum Heft oder möchten Sie uns Ihre Meinung dazu mitteilen? Schreiben Sie bitte an linux@it-media.de oder per Post an Redaktion LinuxWelt, IT Media, Gotthardstr. 42, 80686 München. Von den vielen Zuschriften können wir nur eine Auswahl veröffentlichen.... S. 112



















