Das Softwarepaket „extension-manager“ sollte auf einem Ubuntu Gnome standardmäßig vorliegen. Das Ubuntu-Dock erscheint hier unter den „Systemerweiterungen“ und ist mit dem Zahnradsymbol detailliert zu konfigurieren. Besonders produktiv ist die Registerkarte „Verhalten“. Hier lässt sich unter anderem die genannte Mausrad-Aktion („Scroll-Aktion“) umstellen (sofern keine virtuellen Arbeitsflächen genutzt werden) oder der Klick auf aktive Fenster im Dock minutiös einstellten. „Minimieren“ scheint eine sinnvolle Wahl, insbesondere wenn im „Zahnrad“-Unterdialog für „Umschalttaste+Mausklick“ der Start einer neuen Instanz definiert wird.
Der Unterdialog bietet noch zwei weitere Aktionen für den Mittelklick des Mausrads (siehe Abbildung). Keine Frage: Die optimale Einstellung ist richtig Arbeit und sollte dann dauerhaft Bestand haben. Im Dconf-Editor („org.gnome.shell.dash-to-dock“) zählen wir 109 (!) Optionen für das Dock, die der Erweiterungsmanager weitestgehend vollständig repräsentiert.

