Zim liegt in den meisten Standard-Paketquellen und ist unter Debian/Ubuntu mit
sudo apt install zim
schnell installiert. Das deutschsprachige Tool bietet Formatierungs- und Darstellungsoptionen, Bilder, Tabellen und Weblinks, ist aber in der Basisbedienung kinderleicht. Zuerst erstellen Sie ein Notizbuch und in der Navigationsspalte dann die einzelnen Seiten oder Unterseiten. Sobald Sie bei einer vorhandenen „Seite“ eine „Neue Unterseite“ anfordern, wird diese zur Kategorie und intern von einer Datei zu einem Ordner umgewandelt. Diese Struktur wird im Dateisystem unter
„~/Notebooks/[…]“ einfach durch Ordner und Textdateien repräsentiert. Mit „Suchen –› Notizbuch durchsuchen“ gibt es eine Suchfunktion für die komplette Sammlung.
Für die Freigabe im Netz verwenden Sie „Werkzeuge –› Webserver starten“. Die Infos sind mit jedem Browser über die IP-Adresse des Zim-Rechners zu erreichen (Standardport ist 8080). Dabei muss die Option „Öffentlichen Zugriff erlauben“ aktiviert werden.

